Neue demenz balance-Modell-Multiplikatoren

21. Januar 2020
demenz balance-Modell
demenz balance-Modell Multiplikatoren-Ausbildung 2020

Ich freue mich sehr über weitere „demenz balance-Modell©“-Multiplikatoren. Sehr nette Menschen, die ab sofort mit dem „demenz balance-Modell©“ arbeiten können.

Die Arbeit mit dem Modell eignet sich besonders für die Einführung des Expertenstandards „Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz“. Wer den Perspektivwechsel durch die Selbsterfahrung mit dem „demenz balance-Modell©“ erlebt hat weiß, was das Wichtigste in dieser Situation ist: Eine Beziehung erleben, in der das Gefühl entsteht, gehört, verstanden, angenommen und mit anderen Personen verbunden zu sein … Genau darum geht es in dem Expertenstandard. Wenn Sie eine richtig gute Fortbildung erleben wollen, dann sprechen Sie uns gerne an.

 

Demenz Balance-Modell auf englisch

8. Juni 2018

Raphael Schönborn berichtete von einer zweistündigen Anwendung auf Englisch mit Studierenden aus Omaha. Das Demenz Balance-Modell wurde wunderbar aufgenommen und etwas Vergleichbares war den Studierenden nicht bekannt. Petra Rösler (Kardinal König Haus) hat die Fragen für das 7-teilige Modell übersetzt. Sie ist Übersetzerin und hat eine Zeit lang in Schottland gelebt. Hier ein paar Impressionen:

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Besser verstehen heißt besser handeln

11. Mai 2018

Die Altenhilfe Tübingen hat ihre Mitarbeiter in einem groß angelegten Fortbildungsprogramm zum Thema Demenz geschult. Dabei nahmen sie mit Hilfe des Demenz Balance-Modells von Barbara Klee-Reiter die Perspektive eines Menschen mit Demenz ein. Das schult Empathie und Geduld im Pflegealltag. 

Der komplette Artikel „Besser verstehen heißt besser handeln“ als PDF

Artikel von Ulrike Mascher, freie Journalistin in Tübingen

Wann wird man je verstehn?

6. Februar 2018

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„… Mir geht jeglicher Kontakt nach außen in dieser simulierten Situation verloren. Ganz auf mich zurückgeworfen, tut sich vor mir ein großer schwarzer Abgrund auf … Ich brauche ein Gegenüber, das mich wahrnimmt mit meiner ganzen Geschichte. Das nicht einen Biografiebogen ausfüllt, um zu verstehen, welche Lieder ich singen will, sondern um zu hören, wie es für mich war, Musik zu machen. …“

Artikel von Mag. Petra Rösler im Fachmagazin Pflege Professionell Ausgabe 12/2017