Demenz Balance-Modell auf englisch

8. Juni 2018

Raphael Schönborn berichtete von einer zweistündigen Anwendung auf Englisch mit Studierenden aus Omaha. Das Demenz Balance-Modell wurde wunderbar aufgenommen und etwas Vergleichbares war den Studierenden nicht bekannt. Petra Rösler (Kardinal König Haus) hat die Fragen für das 7-teilige Modell übersetzt. Sie ist Übersetzerin und hat eine Zeit lang in Schottland gelebt. Hier ein paar Impressionen:

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Besser verstehen heißt besser handeln

11. Mai 2018

Die Altenhilfe Tübingen hat ihre Mitarbeiter in einem groß angelegten Fortbildungsprogramm zum Thema Demenz geschult. Dabei nahmen sie mit Hilfe des Demenz Balance-Modells von Barbara Klee-Reiter die Perspektive eines Menschen mit Demenz ein. Das schult Empathie und Geduld im Pflegealltag. 

Der komplette Artikel „Besser verstehen heißt besser handeln“ als PDF

Artikel von Ulrike Mascher, freie Journalistin in Tübingen

Wann wird man je verstehn?

6. Februar 2018

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„… Mir geht jeglicher Kontakt nach außen in dieser simulierten Situation verloren. Ganz auf mich zurückgeworfen, tut sich vor mir ein großer schwarzer Abgrund auf … Ich brauche ein Gegenüber, das mich wahrnimmt mit meiner ganzen Geschichte. Das nicht einen Biografiebogen ausfüllt, um zu verstehen, welche Lieder ich singen will, sondern um zu hören, wie es für mich war, Musik zu machen. …“

Artikel von Mag. Petra Rösler im Fachmagazin Pflege Professionell Ausgabe 12/2017

 

Das Demenz Balance-Modell

8. Januar 2014

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Das Modellprojekt DemOS

„… In vier der sechs Einrichtungen lernten insgesamt 61 MitarbeiterInnen das „Demenz- Balance-Modell“ kennen. Es handelt sich um eine neuartige, von Barbara Klee-Reiter entwickelte Methode. Deren Ziel ist es, Empathie und Sensibilität für die Gefühle und Bedürfnisse von Menschen mit Demenz zu erhöhen  und im Austausch mit anderen Selbst- und Sozial- Kompetenzen zu erweitern. Sowohl in den Fragebögen als auch in den Gruppengesprächen wurde die Arbeit mit dem Modell als außerordentlich positiv beurteilt. Die subjektiven Erfahrungen, die es ermöglicht, wurden als emotional stark berührend und wertvoll eingeschätzt. Durch das sich Einfühlen in das Krankheitsbild Demenz wird das Verständnis gegenüber den BewohnerInnen vertieft. Man fühlt sich nicht nur im Umgang mit ihnen sicherer und kompetenter, sondern vor allem auch gelassener, ruhiger und entspannter, was sich wiederum positiv auf die Beziehung zu den BewohnerInnen und deren Verhalten auswirkt. Diese Einschätzung teilten MitarbeiterInnen aus allen Einrichtungen, unabhängig von der Versorgungsart.“
Zitat aus der DemOS-Studio

Die DEMOS-Studie als PDF öffnen